Nun ist es auch schon wieder vorbei

Der Endspurt zum Fastnachtsfinale begann bereits am Donnerstag den 07.02.2013. Wir eröffneten musikalisch die Weibersitzung der Fidelen Nassauer. Einen Abend später stand doch tatsächlich mal nichts im Vereinsterminkalender. Wir nutzen die Gunst der Stunde und besuchten fast komplett die Damen und Herrensitzung der Fidelen Eckenheimer. Es war ein tolles Erlebnis, auch während der recht kurzen Kampagne mal als Gast eine Sitzung zu besuchen.

Am Samstag ging es dann wieder in gewohnter Art und Weise auf Tour. Gestartet wurde bei unseren Nachbarn, den Eschbäjer Zuckerreube. Gemeinsam mit dem Frankfurter Prinzenpaar eröffneten wir die Reube Sitzung.

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Weiter ging es nach Klaa Paris, zu den Fidelen Nassauern und deren Prunksitzung. Wieder einmal mehr erwarteten uns ein volles Haus und beste Stimmung.

 

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Doch an Feierabend war nach dem Auftritt noch nicht zu denken. Weiter ging es zur Gemeinde St. Sebastian in der Römerstadt. Kirchengemeinde und Fasnacht? Das kann ja was werden! Und es wurde was! Bereits beim Einmarsch standen große Teile des Saals auf den Tischen und Stühlen. Eine gute und ausgelassene Stimmung, die einen anspornte noch einmal alles zu geben. Auch hier sang das Publikum wieder bei “Westerland“ mit. Gänsehaut pur! St. Sebastian, wir waren sehr gerne bei Euch und kommen auch gerne wieder!

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Nach einem gemeinsamen Frühschoppen machten wir uns dann Sonntagmittag gemeinsam wieder auf dem Weg in die Frankfurter Innenstadt, um uns den Frankfurter Umzug anzuschauen und Knollen zu sammeln.

Am Rosenmontag eröffneten wir die Benefizsitzung der Kameruner. Bereits zum zweiten Mal nahmen wir an dieser Sitzung teil und werden es immer wieder gerne tun. Es freut uns besonders, wenn mit unserer Musik dazu beigetragen werden kann, anderen zu helfen.

Ein letztes Mal hieß es dann: früh aufstehen. Wir trafen uns bereits um elf zu unserem traditionellen Kreppelfrühstück. Und wo macht man das? Natürlich im Dönerladen seines Vertrauens, bei METEM in Bonames! Vielen Dank für die tolle Vorbereitung und Durchführung.  Nach dem Frühstück ging es dann gestärkt zum Klaa Pariser Umzug, natürlich nur als Zuschauer, denn der Spaß steht ja im Vordergrund.

Wer nun aber glaubt, das war es jetzt aber endgültig, der irrt. Was gehört ans Ende einer Kampagne? Richtig: ein Heringsessen. Dies veranstaltete der Musikzug Blau Gold aus Schwanheim im Rahmen einer Sitzung mit buntem Programm, zu dem auch wir unseren musikalischen Beitrag leisteten.

Jetzt war‘s das aber auch wirklich für diese Kampagne.

Was nun bleibt, ist Danke zu sagen: Danke an alle Veranstalter, die uns haben auftreten lassen. Danke an alle, die uns bei unseren Auftritten zugejubelt haben. Und ein ganz großes Danke an alle Aktiven, die dazu beigetragen haben, eine so klasse Kampagne durchzuführen!

Mehr als 20 Auftritte in sechs Wochen, eine eigene Veranstaltung sowie zwei Bustouren sprechen für sich!

Vielen Dank!